37915 Dampflokomotive Baureihe 03.10 der DB

Wertermittlung
Version: 2010 Bauzeit: 2010, Insidermodell 2010
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Beschreibung
Unverkleidete Umbauversion mit Neubau-Hochleistungskessel, Witte-Windleitblechen, DB-Reflexglaslampen und umgebautem Schlepptender mit Kohlenkastenklappen und Nachschubeinrichtung. Vorlauf-Drehgestell vorbildentsprechend mit Scheibenräder. Betriebsnummer 03 1001. Betriebszustand um 1963. Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Glockenanker und Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Kohlenkasten-Abdeckklappen sind mechanisch zu öffnen und zu schließen. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre liegen bei.
Daten und Details
37915 Märklin Dampflokomotive Baureihe 03.10 der DB



Spurweite:
Spur H0 1:87
Kategorie:
Spur H0 Märklin > Dampflokomotiven
Hersteller:
Märklin
Artikelnummer:
37915
Farbe:
schwarz
Länge:
275 mm
Baureihe:
03.10
Bahnverwaltung:
DB - Deutsche Bundesbahn
Epoche:
III - 1945 bis 1970
Stromsystem:
AC - Wechselstrom
Kupplungen:
Normschacht NEM
Motor:
Hochleistungsantrieb mit Glockenanker im Kessel
Sound:
Vielfältige Betriebs- und Sound-Funktionen digital schaltbar
Hersteller Preis:
399,95 EUR
Modell:
2010
Sicherheitsinfo / Downloads / Weitere
Hinweis nach der EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EC: Achtung: Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren!
Die Schnellzug-Dampflokomotive 37915 wird im Jahr 2010 in einer einmaligen Serie nur für Insider-Mitglieder gefertigt.Von den 45 Exemplaren der ehemaligen Stromlinienlokomotive BR 03.10, die nach 1945 noch vorhanden waren, befanden sich 26 im Bestand der Deutschen Bundesbahn. Mitte der 50er-Jahre war der Zustand der Kessel bereits so schlecht, dass die DB eine umfangreiche Rekonstruktionsmaßnahme mit neuen Kesseln beschloss. Das Aussehen der Lokomotive veränderte sich dadurch erheblich und ähnelte stark dem der ebenfalls neubekesselten BR 01.10. Allerdings war die Umbaumaßnahme bei der BR 03.10 technisch nicht so gut gelungen wie bei der BR 01.10, so dass die Maschine bald in den Eilzugsdienst abwanderten. Alle waren in Hagen stationiert und wurden bis 1966 ausgemustert.


